AUFBRUCH FÜR MOERS

„Machen wir Moers gemeinsam zur Stadt der Möglichmacher.“

Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr.

Moers ist die Pendlerhauptstadt. Ein Großteil der Moerserinnen und Moerser pendelt täglich zur Arbeit. Für mich ist daher die Frage zentral, wie wir Mobilität gestalten. Mobilität betrifft aber auch Schülerinnen und Schüler sowie Seniorinnen und Senioren. Die Anbindung der verschiedenen Stadtteile an den Bahnhof und die Innenstadt muss besser werden. Wir brauchen ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept. Mein Ziel ist ein Nahverkehr, der verlässlich und eng getaktet ist, so dass jeder zukünftig einfach los fahren kann – ohne die Fahrt mit dem Bus umständlich und im Voraus planen zu müssen. Zuverlässigkeit steht an erster Stelle: Schulkinder dürfen nicht morgens an der Bushaltestelle stehen bleiben und die Berufspendler müssen sich auf die Niederrheinbahn verlassen können.

Attraktive Innenstadt und starke Wirtschaft.

Eine lebendige Stadt, braucht eine attraktive Innenstadt, die zum Einkaufen, Verweilen und Ausgehen einlädt. Dafür brauchen wir Unternehmerinnen und Unternehmer in unserer Stadt. Schnelle Genehmigungsverfahren und weniger Auflagen sind notwendig. Unternehmerinnen und Unternehmer sollen wissen: in Moers stehen ihnen die Türen offen. Mir ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unserer heimischen Wirtschaft wichtig, um unsere Innenstadt und Moers als spannenden Wirtschaftsstandort voran zu treiben. Idealerweise bilden diese Unternehmen auch aus, sodass Moers auch für junge Menschen attraktiv wird, die hier ihren Berufsweg beginnen wollen.

Bezahlbares Wohnen in der Grafenstadt.

Wenn Moers langfristig eine lebendige Stadt sein will, dann brauchen wir junge Menschen und den passenden Wohnraum. Moers braucht bezahlbare kleine Apartments und 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen, die sich junge und ältere Bürgerinnen und Bürger leisten können. Ich bin mir sicher, dass es hier noch viele Entwicklungsmöglichkeiten gibt und die Stadt zusammen mit der Wohnungsbau eine stärkere Rolle spielen kann und sollte.

Sicherheit und Sauberkeit.

Neben Zukunftsideen ist auch Haltung gefragt: Wir alle wollen, dass unsere Stadtteile sicher und sauber sind oder wieder sicher und sauber werden. Ich bin der Meinung, dass die Stadt zu der ausufernden Anzahl von Spielhallen und Wettbüros, z.B. auf der Homberger Straße, oder zu Rechtsrockkonzerten viel klarer ihre Haltung zeigen und härter vorgehen muss! In unserer Stadt muss sich jede und jeder, egal wo und wann sicher und wohl fühlen.

Stadt der Möglichmacher.

Jeder und jede in unserer Stadt soll wissen: Ich kann mich einbringen; ich kann mithelfen, Moers zu entwickeln und stark zu machen. Das heißt für mich: Neue Ideen aufgreifen, Veränderungen als Chance begreifen sowie mit und für die Moerserinnen und Moerser an einer lebendigen, lebenswerten und lebensnahen Stadt arbeiten! Dabei will ich die Unternehmer, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und Vereine mitnehmen. Die Menschen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für unsere Gesellschaft, für unsere Stadt einsetzen, haben Ideen und Anregungen – für Sie und für alle Bürgerinnen und Bürger soll das Rathaus ein Ort der Möglichkeiten sein. Ich wünsche mir, dass Moers die „Stadt der Möglichmacher“ wird!

Gemeinsam. Stark. Aufbruch für Moers!

Gemeinsam sind wir in Moers stark. Als Stadt müssen wir zusammenhalten, um die Zukunft zu meistern. Lassen Sie uns das gemeinsam angehen! 

Bleiben Sie auf dem Laufenden.

Ich freue mich, wenn wir im Kontakt bleiben. Sei es in den sozialen Medien oder persönlich. Gemeinsam möchte ich mit Ihnen den Aufbruch für Moers angehen. 

Kontakt

 

Ibrahim Yetim
Telefon: 02841-9492880
Mail: yetim@aufbruchfuermoers.de